Wer noch nie Psychtoherapie (Coaching, Supervision) erlebt hat, weiß nicht, was sie/ihn tatsächlich erwartet. „Wer ist diese Person, der ich gegenüber sitzen werde?“; „Wird sie mir sympathisch sein?“; „Werde ich Vertrauen (zu ihr) fassen können?“, „Wird sie mir helfen können?“ und ähnliche Fragen bringt man möglicherweise ins Erstgespräch mit.
Es ist ein Experiment, ein Wagnis. Sicher ist nur Eines: Es geht um „Sprechen“: ...um sprechen über sich, über das, was Probleme bereitet, über Leidenszustände, und vor allem: um die Hoffnung, so bald wie möglich das Problem, sich, das Leben – wieder - in den Griff zu bekommen.
Das ist oft schwierig und braucht Zeit und Ruhe, um zu entdecken, was sich unserer bewussten Wahrnehmung entzieht.
Für manche mag es hilfreich sein, viel Vorinformation über dieses - noch unbekannte - Tun zu erhalten, daher stelle ich einige Links an diese Stelle, die hilfreich sein können: